unverletzt
niemand geht den weg ohne blessuren. am ende des tages sind alle beschaeftigt ihre fuesse zu verarzten. blasen werden aufgeschnitten und vernaeht. Muskeln werden gecremt und fuesse ge"taped". Andere husten und roecheln. viele pilger haengen aufgrund verspeister rioja - weintrauben ùeber der toilette. so muessen wir auch immer mehr pilger zuruecklassen. aber das verschafft auch vorteile bei der weiteren betten vergabe. falls jemand auf dem weg stirbt wird eine gedenktafel installiert - die pilger nutzen diese gedenkstellen dankbar um ihr ueberfluessiges gepaeck los zu werden. so sind diese gedenkplaetze gesauemt von kleidungstuecken, groschenromanen und isomatten.
2 Kommentare:
Toll!!! Ich bin sehr sehr gespannt auf ausführliche Berichte. Halt Durch!!!
Eine super-Idee, so ein elektronisches Pilgertagebuch!
Viel Glück noch auf dem Weg!
Claude
Ich lese dann ab morgen aus sicherer Entfernung (Madrid), was Du so erlebst...
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