Samstag, April 14, 2007

slave to the rhythm



donnerstag eröffnete die "fine art fair frankfurt" ihre pforten. eine große halle gestopft mit modernem klimbim. optischer blickfang ist claus richters mary poppins kulisse die allerdings mehr an eine bonbonfarbende westernstadt erinnert (mich zumindest). hier konnte man sich herrlich ausruhen und süße getränke genießen. während dies das hfg- und städelvolk auch ausgiebig unternahm ging es für uns (der h. aus f. war auch dabei) in die king kamehameha suite - lokalprominenz und bänker konnten sich hier in einem ausstafierten treppenhaus betrinken. und dann tratt grace jones auf. sie war es wirklich ,sang über das vollplayback und hing ihren hintern über die balustrate. ich war beeindruckt. mir fiel allerdings auf, dass grace jones eigentlich nur vier verschiedene songs gemacht hat, und man quasi bei jedem lied denkt es wäre "nightclubbing". ausgerechnet dieses hatte sie aber nicht in ihrem playback-repertoir. netterweise sang sie es dann acapella und das wichtigste ist sowieso ihre laszives räkeln auf der bühne - ihr rießiger schwarzer slip irritierte mich.



mehr zu sehen gibt es hier:
0704 - fine art fair frankfurt